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Mittwoch, 24 Juni 2015 15:50

Satzung

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Satzung des FV Bellenberg 1922 e.V.

§  1
Name

 Der Verein führt die Bezeichnung Fussballverein Bellenberg und wurde im Jahre 1922 gegründet.
Er ist in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Neu-Ulm “Nr. VR 222” eingetragen.
Der Verein hat seinen Sitz in Bellenberg

§  2
Zugehörigkeit

Der Verein ist Mitglied des Bay. Landes-Sportverbandes e.V. sowie des Württ.  Fussballverbandes und erkennt deren Satzung und Ordnungen an.

§  3
Zweck

a)   Der Verein  verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts -steuerbegünstigte Zwecke- der Abgabenordnung.
Eine Änderung im Status der Gemeinnützigkeit zeigt der Verein dem Bay. Landes Sportverband e.V. dem Württ. Fussballverband sowie dem zuständigen Finanzamt für Körperschaft an.
Der Vereinszweck besteht in der Förderung der Allgemeinheit auf dem Gebiet des Sports und wird  insbesondere verwirklicht durch:
Abhaltung von  geordneten Fussballspielen, Sport- und Spielübungen, Instandhaltung und Instandsetzung des Sportplatzes und des Vereinsheimes sowie der Sportgeräte, Durchführung von Versammlungen, Vorträgen, Kursen sowie sportlichen  Veranstaltungen, Ausbildung und Einsatz von sachgemäß vorgebildeten Übungsleitern 

 b)   Der Verein  ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

c)   Mittel des  Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Ausscheidende Mitglieder haben keinerlei Ansprüche auf das Vereinsvermögen. Ansammlung von Vermögen zu anderen Zwecken ist untersagt.


d)   Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch  unverhätnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

e)   Politische, rassistische oder religiöse Zwecke dürfen innerhalb des Vereins nicht angestrebt werden.

f)   Die Farben des Vereins sind Schwarz - Weiß 

§  4
Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr  beginnt am 01. Januar und endet am 31. Dezember. Für die sportlichen Belange  beginnt das Geschäftsjahr am 1.August und endet am 31. Juli des folgenden  Jahres.

§  5
Mitgliedschaft

a)   Ordentliches Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, welche die  bürgerlichen Grundrechte besitzt und das 18. Lebensjahr vollendet hat.
Angehörige des Vereins im Alter von 14 bis 18 Jahren gelten als Jugendliche; die unter 14 Jahre alten Angehörigen sind Kinder. Sie werden in der Jugend zusammengefaßt.
Über die Aufnahme  entscheidet der Vorstand. Voraussetzung hierfür ist eine schriftliche Anmeldung unter Angabe des Vor- und Zunamens, des Geburtstages, der Wohnung sowie der  Bankverbindung. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift des gesetzlichen Vertreters. Lehnt der Vorstand den Aufnahmeantrag ab, so steht dem  Betroffenen die Berufung an den Vereinsausschuss zu. Dieser entscheidet endgültig.
Mit der Aufnahme unterwirft sich das Mitglied den Satzungen des Vereins und derjenigen Verbänden, denen der Verein selbst als Mitglied angehört.

b)   Die  Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.

c)   Der dem  Vorstand schriftlich zu erklärende Austritt ist jederzeit zum Ende des  Geschäftsjahres möglich.

d)   Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in erheblicher Weise gegen den Vereinszweck verstößt, in sonstiger Weise sich grober und wiederholter Verstöße gegen die Vereinssatzung schuldig gemacht hat oder innerhalb eines  Jahres seiner Beitragspflicht trotz zweimaliger, schriftlicher Mahnung nicht  nachgekommen ist. Über den Ausschluss entscheidet der Vereinsausschuß mit  Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Dem Mitglied ist vorher Gelegenheit zur Äußerung zu geben. Gegen den Beschluss des Vereinsausschusses  ist innerhalb von vier Wochen nach Bekanntgabe die schriftliche Anrufung der  Mitgliederversammlung zulässig. Diese entscheidet alsdann mit  Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen auf ihrer ordentlichen Versammlung, sofern vorher keine außerordentliche Mitgliederversammlung  stattfindet.
Wenn es die Interessen des Vereins gebieten, kann der  Vereinsausschuß seinen Beschluss für vorläufig vollziehbar erklären.
Für  Jugendliche und Kinder gelten die vorstehenden Bestimmungen entsprechend. Ein Berufungsrecht an die Vereinsversammlung besteht jedoch nicht.
Die  Wiederaufnahme eines ausgeschlossenen Mitgliedes ist frühestens nach Ablauf eines Jahres möglich. Über den Antrag entscheidet das Organ, das letztlich über  den Ausschluss entschieden hat.

e)   Ein  Mitglied kann nach vorheriger Anhörung vom Vereinsausschuß unter den in d)  genannten Voraussetzungen durch einen Verweis oder durch eine Geldbuße bis zum Betrag von DM 100,00 und/oder mit einer Sperre von längstens einem Jahr an der Teilnahme an sportlichen oder sonstigen Veranstaltungen des Vereins oder der  Verbände, welchen der Verein angehört, gemaßregelt werden. Die Entscheidung des Vereinsausschusses ist nicht anfechtbar.

f)   Alle Beschlüsse sind dem betroffenen Vereinsmitglied mittels eingeschriebenen  Briefes zuzustellen.

§  6
Mitgliedsbeiträge

Die Höhe des Mitgliedsbeitrages wird durch die Mitgliederversammlung festgesetzt. Mitglieder, die aus finanziellen Gründen zur Bezahlung des Mitgliedsbeitrages nicht in der  Lage sind, können befreit werden.
Ehrenmitglieder sind von der Bezahlung eines Mitgliedsbeitrages befreit.
Die Beitragshöhe der Jugendlichen und Kinder wird durch den Vorstand geregelt.
Der Mitgliedsbeitrag ist zu Beginn jeden Vereinsjahres im Voraus an den Verein zu bezahlen. Bei Beiträgen, die nicht spätestens einen Monat nach Fälligkeit bezahlt sind, kann eine Mahngebühr erhoben werden. Ihre Höhe wird vom Vorstand festgesetzt.

§  7
Organe

Die Organe des Vereins sind:

a) der Vorstand
b) der Vereinsausschuß
c) die Mitgliederversammlung

Zusammensetzung  und Aufgaben der Vereinsorgane

 Der  Vorstand

Der von der  Mitgliederversammlung zu wählende Vorstand besteht aus dem:
1. Vorsitzenden,
2. Vorsitzenden
3. Vorsitzenden der zugleich das Amt eines Schatzmeisters inne hat

Der Verein wird  gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden allein oder durch den  2. Vorsitzenden und den 3. Vorsitzenden gemeinsam vertreten (Vorstand im Sinne des § 26 BGB). Im Innenverhältnis zum Verein gilt, dass der 2. und 3.  Vorsitzende nur im Falle der Verhinderung des 1. Vorsitzenden zur Vertretung  berechtigt sind.
Der Vorstand wird durch Beschluss der Mitgliederversammlung  auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Er bleibt bis zur satzungsgemäßen  Bestellung des nächsten Vorstandes im Amt. Mehrere Vorstandsämter können nicht in einer Person vereinigt werden.
Der Vorstand erledigt die laufenden  Vereinsangelegenheiten, insbesondere obliegt ihm die Verwaltung des Vereinsvermögens.
Die Beschlüsse des Vorstandes werden mit einfacher Mehrheit  gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1.  Vorsitzenden.
Ãœber die Beschlüsse des Vorstandes ist ein Protokoll zu führen, das von dem 1. Vorsitzenden und seinem Stellvertreter zu unterzeichnen  ist.
Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vor Ablauf des Amtsperiode aus, ist vom Vereinsausschuß für den Rest der Amtszeit ein neues Vorstandsmitglied  hinzuzuwählen 
Der Vorstand hat das Recht, bei Bedarf jederzeit eine  Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn sie dies im Interesse des Vereins für  erforderlich halten. Auf schriftlichen Antrag von
1/4 aller  Vereinsmitglieder ist der Vorstand zur Einberufung der Mitgliederversammlung  verpflichtet.

Der Vereinsausschuß setzt sich zusammen: 

a)   aus den Mitgliedern des Vorstandes, 4 Beisitzern, 1 Schriftführer, Jugendleiter und den  Abteilungsleitern
b)   der Vereinsausschuß kann darüber hinaus noch Beisitzer  für bestimmte Aufgabengebiete einsetzen.

   Der Vereinsausschuß tritt mindestens sechsmal im Jahr zusammen, ansonsten nach Bedarf oder wenn ein  Drittel
 seiner Mitglieder dies beantragt. Die Sitzungen werden durch den  Vorsitzenden, im Falle dessen Verhinderung
durch ein anderes Vorstandsmitglied  einberufen.

 Die Aufgaben des  Vereinsausschusses ergeben sich aus der Satzung. Durch Beschluss kann die Mitgliederversammlung weitergehende Einzelaufgaben übertragen. 

a)   Den Vereinsausschuß vertritt nach außen der 1. Vorsitzende des Vereins. Im Verhinderungsfalle wird er vertreten durch den 2. Vorsitzenden. Ihm obliegt die  Repräsentation und Leitung der Sitzungen, des Ausschusses und der Versammlungen. 

b)   Dem Vereinsausschuß obliegt:

Die Beschlussfassung über Grundsätze und Richtlinien der Verwaltung und Geschäftsführung. Aufnahmen, Schlichtung von Streitigkeiten zwischen Mitgliedern, Entscheidung aller Fragen, sofern sie nicht anderen  Organen zugewiesen sind; Wahl der Vertreter zu Bezirks- oder Verbandstagen und  Festlegung von Richtlinien für diese. Einberufung von Mitgliederversammlungen.  Recht der Nachprüfung und Umstellungung der Beschlüsse des 1. Vorsitzenden sowie sämtlichen übrigen Unterausschüssen durch einfache Stimmenmehrheit.

Der Spielausschuß  besteht aus:

Dem  Spielausschussvorsitzenden sowie seinen Vertretern, dem Trainer und den Spielführern der 1. und 2. Mannschaft. Der Spielführer ist nur für seine  Mannschaft stimmberechtigt.

Spielausschuss hat folgende Geschäfte zu erledigen:

Erledigung aller Angelegenheiten der Fussballabteilung. Abschluss und Durchführung von  Fussballwettspielen für alle Mannschaften; Aufstellung sämtlicher aktiver Mannschaften, Abhaltung der allwöchentlich stattfindenden Spielerversammlungen.  Spielerlaubnisgesuche, Einteilung der Übungsabende auf dem Sportplatz. Vorbereitung größerer Sportveranstaltungen, wie Pokalturniere, Sportwettkämpfe  usw. Zeiteinteilung der Wettkämpfe. Aufstellung von Platzordnungsbestimmungen,  Aufstellung der Platzordner. Strafbefugnis gegenüber aktiven Spielern; Betreuung  des Schiedsrichters und Bestimmung der Linienrichter; Führung einer Sportstatistik. Führung der Wettspielchroniken; Protokolle von Sitzungen.  Einlegung von Protesten und Berufungen mit Einverständnis des Vereinsausschusses.

Sämtliche  Spielabschlüsse finanzieller Natur bedürfen stets der Genehmigung des Vorstandes. Reisespesen reisender Mannschaften werden vom Vorstand  festgelegt.

Der Jugendausschuss  besteht aus:

Dem Jugendleiter seinem Vertreter und einem Verantwortlichen pro Altersgruppe.

Der Jugendausschuss  besorgt die Erledigung aller Angelegenheiten der Jugendabteilungen; im übrigen  hat er bezüglich seiner Mannschaften die Rechte und Pflichten des  Spielausschusses. 

Der  Vergnügungsausschuss besteht aus:

Dem  Vergnügungsausschussvorsitzendem sowie seinen Beisitzern

Der  Vergnügungsausschuss hat für Veranstaltungen, gesellige Zusammenkünfte und  Festlichkeiten dem Vereinsausschuss Vorschläge zu machen und Vorbereitungen zu  treffen.

Die  Mitgliederversammlung

1. Jeweils im vierten  Quartal vor Ablauf des alten Geschäftsjahres findet eine ordentliche  Mitgliederversammlung statt. Sie ist vom Vorsitzenden einzuberufen. Mit der Einberufung ist gleichzeitig die Tagesordnung bekanntzugeben. Die Einberufung  erfolgt mindestens 8 Tage zuvor durch Veröffentlichung in den Vereinsnachrichten  und der Illertisser Zeitung.

2.   Die Tagesordnung  hat zu enthalten:

a) Erstattung des Jahresberichtes durch den 1. Vorsitzenden
b) Erstattung des Kassenberichtes durch den Schatzmeister
c) Bericht der Kassenprüfer
d) Bericht der Abteilungen
e) Beschlussfassung  über Anträge
f) Entlastung des Vorstandes und des Schatzmeisters
g) Neuwahlen (alle 2 Jahre)

Gewählt werden der Vorstand bestehend aus 1. Vorsitzenden, 2. Vorsitzenden und 3. Vorsitzenden, der Jugendleiter, der Schriftführer sowie die 4 Beisitzer.
Die weiteren Personen  für besondere Aufgaben werden durch den Vereinsausschuss ernannt.

3. Anträge zur  Tagesordnung müssen spätestens 4 Tage vor der Mitgliederversammlung beim 1. Vorsitzenden eingereicht sein. Verspätet eingehende Anträge werden nicht mehr auf die Tagesordnung gesetzt. Ausgenommen hiervon sind Dringlichkeitsanträge,  die mit dem Eintritt von Ereignissen begründet werden, welche nach Ablauf der  Antragsfrist eingetreten sind.

4. Wahl- und  stimmberechtigt sowie wählbar sind alle Vereinsmitglieder, die am Tage der  Versammlung das 18. Lebensjahr vollendet haben.

 5.   Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen  Mitglieder beschlussfähig.

6. Die  Mitgliederversammlung entscheidet bei Beschlüssen und Wahlen mit einfacher  Stimmenmehrheit, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt. Beschlüsse über die  Änderung der Satzung bedürfen der Dreiviertelmehrheit der abgegebenen Stimmen.  Wird eine Satzungsbestimmung, welche eine Voraussetzung der Anerkennung der  Gemeinnützigkeit berührt, geändert, neu eingefügt oder aufgehoben, so ist das zuständige Finanzamt zu benachrichtigen.

7.   Über den Verlauf  der Mitgliederversammlung, insbesondere die Beschlüsse ist ein Protokoll zu führen, das von den Vorsitzenden zu unterzeichnen ist.

8.   Außerdem sind von der Mitgliederversammlung noch 2 Kassenprüfer zu bestimmen, die nicht dem  Vereinsausschuss angehören.

Die  außerordentliche Mitgliederversammlung

Sie findet statt:

a)  Wenn der Vorstand  die Einberufung mit Rücksicht auf die Lage des Vereins oder mit Rücksicht auf außergewöhnliche Ereignisse für erforderlich hält,

b) Wenn die  Einberufung von mindestens 1/4 sämtlicher Vereinsmitglieder schriftlich gefordert wird. Für ihre Durchführung gelten im übrigen die gleichen Vorschriften wie zur ordentlichen Mitgliederversammlung.

§  8
Abteilungen

Für die im Verein  betriebenen Sportarten können mit Genehmigung des Vereinsausschusses Abteilungen  gebildet werden. Den Abteilungen steht nach Maßgabe der Beschlüsse des  Vereinsausschusses das Recht zu, in ihrem sportlichen Bereich tätig zu  sein.

Die Abteilungen  können kein eigenes Vermögen bilden.

§  9
Auflösung des Vereins

Die Auflösung des  Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zweck und unter Einhaltung einer vierwöchigen Frist einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. In dieser Versammlung müssen vier Fünftel der Mitglieder anwesend sein. Zur Beschlussfassung ist eine Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen notwendig. Kommt eine Beschlussfassung nicht zustande, so ist innerhalb 14 Tagen  eine weitere Mitgliederversammlung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl  der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist. Darauf ist bei der Einberufung  hinzuweisen.

Für den Fall der Auflösung bestellt die Mitgliederversammlung zwei Liquidatoren, welche die Geschäfte des Vereins abzuwickeln haben. Das nach Bezahlung der Schulden noch vorhandene Vereinsvermögen ist mit Zustimmung des Finanzamtes auf die örtliche Gemeindeverwaltung zur Verwendung ausschließlich im Sinne von § 3 dieser Satzung zu übertragen. Entsprechendes gilt bei Aufhebung des Vereins oder Wegfall des bisherigen Vereinszweckes.

Beschlüsse über  Satzungsänderungen und über die Auflösung des Vereins sind dem zuständigen  Finanzamt anzuzeigen. Satzungsänderungen, welche die in §3 genannten gemeinnützigen Zwecke betreffen, bedürfen der Einwilligung des zuständigen Finanzamtes.

§  10
Versicherung

Eine Haftpflicht des Vereins gegenüber seinen Mitgliedern besteht in keiner Beziehung, ebensowenig  eine Haft- oder Schadenersatzpflicht gegenüber Nichtmitgliedern für Handlungen oder Unterlassungen. Der Verein ist gegen Haftpflicht, die aktiven Spieler sind gegen Unfall versichert.

§  11
Zur Geschäftsordnung 

Der Vorsitzende  erteilt den Mitgliedern das Wort in der Reihenfolge, in der sie sich dazu gemeldet haben. Er selbst kann jederzeit das Wort ergreifen.

Sind zu einer Sache  mehrere Anträge vorhanden, so ist zunächst über eventl. Gegenanträge, so dann über den am weitestgehenden Antrag abzustimmen.

 Vor und nach Besprechung von Anträgen hat zuerst der Antragsteller, dann der eventl. Referent das Wort.

Für Bemerkungen zur  Geschäftsordnung, zur sachlichen Berichtigung oder zu einer Anfrage wird das  Wort sofort erteilt.

Zu persönlichen  Bemerkungen sind das Wort erst erteilt, nachdem die besprochene Sache erledigt  ist.

Schweift ein Redner  zu sehr vom Thema ab, so hat ihn der Vorsitzende zur Sache zu rufen und ihm im  Wiederholungsfalle das Wort zu entziehen.

Verletzt ein Mitglied  die Sachlichkeit, so hat es der Vorsitzende zur Ordnung zu rufen. Bei wiederholten Vergehen gegen die Anordnung des Vorsitzenden kann ein Mitglied durch Beschluss von der weiteren oder zeitweiligen Teilnahme an der Sitzung oder Versammlung ausgeschlossen werden.

Zwischenrufe sind  gestattet, sollen jedoch möglichst unterlassen werden.

Alle Abstimmungen  geschehen durch Handaufheben, falls statutengemäß nicht anders bestimmt oder 1/3  der Anwesenden schriftliche Abstimmung verlangt.

Die Abstimmung erfolgt in der Reihenfolge, in der die Anträge einlaufen; Abänderungen sind  gestattet, falls dies 2/3 der Anwesenden verlangen.

Etwaige Zweifel  betreffend Handhabung der Satzungen oder der Geschäftsordnung entscheidet der Ausschuss, der alle hierzu erforderlichen Anordnungen treffen kann.

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